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Jetzt Maßnahmen zur vereinfachten Beschaffung in den Bundesländern nutzen

Das Bundeskabinett hat am 8. Juli 2020 vergaberechtliche Maßnahmen beschlossen, um im Rahmen des Konjunkturpaketes zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie öffentliche Investitionsfördermaßnahmen schnell in konkrete Investitionsprojekte umzusetzen. Die verbindlichen Handlungsleitlinien sind im Bundesanzeiger (BAnz AT 13.07.2020 B2) veröffentlicht. Auch in den Bundesländern werden Vergabeerleichterungen gewährt bis zum 31.12.2020 gewährt.


In Bayern erhöht sich wegen der Folgen der Corona-Pandemie die Wertgrenzen bei Vergaben für kommunale Aufträge.

Mit der Bekanntmachung zur Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich in der Fassung vom 7. Juli 2020 erfolgte eine deutliche Erhöhung der Wertgrenzen für Vergaben für Direktaufträge, vereinfachte Vergaben, Verhandlungsvergaben und beschränkte Ausschreibungen kommunaler Auftraggeber
Öffnet internen Link in neuem FensterBekanntmachung zur Vergabe von Aufträgen im kommunalen Bereich (Bayern)

Auch in Baden-Württemberg erhöhen sich die Schwellenwerte und Wertgrenzen im Vergaberecht (ab Januar 2020)
Öffnet internen Link in neuem FensterBekanntmachung Schwellenwerte und Wertgrenzen im Vergaberecht (Baden-Württemberg)

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